Sexgeschichten Mit Mutti


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On 30.03.2020
Last modified:30.03.2020

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Einer cum das mit einer hausfrauen sexy mom. Der Vintage Porn hat also fr jeden etwas dabei.

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Da muss Mutti eben auch mal selbst Hand anlegen an den Schwanz. Lese dir geile Mama Geschichten durch und genieße jede Silbe. MEIN ERSTES SEXVIDEO! Von: Stefan Seidel Betreff: Der erste Fick war mit Mutti Nachrichtentext: Es war ** schöner Abend mit Freunden, für mich, Stefan und mein. Meine Mutti und ich sitzen beim Fernsehen, sie hat nur ein bequemes T-Shirt an der ihre schweren Hängebusen mit den großen rosigen.

Mutti und ich

Da muss Mutti eben auch mal selbst Hand anlegen an den Schwanz. Lese dir geile Mama Geschichten durch und genieße jede Silbe. MEIN ERSTES SEXVIDEO! Mutti! Veröffentlicht am in der Kategorie Erotikgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum. Von: Stefan Seidel Betreff: Der erste Fick war mit Mutti Nachrichtentext: Es war ** schöner Abend mit Freunden, für mich, Stefan und mein.

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Sommerferien bei der reifen Tante Kapitel 4

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Am Samstag Abend erfolgte das gleiche Ritual. Mein Sohn und ich badeten gemeinsam. Dabei beobachtete ich meinen Sohn genau, sah, wie bei meinem Sohn der Schwanz anwuchs, zur vollen Stärke sich entwickelte, als er meine Brüste, besonders aber meine Schenkel einseifte.

Ich spreizte meine Beine. Mit Vergnügen sah ich wie mein Sohn sehr erregt dieser Aufforderung nach kam. Dann war ich dran, wusch meinen Sohn.

Als ich seinen Schwanz waschen wollte, bat ich ihm, er möge aufstehen. Welche Pracht, sein Schwanz war steif, seine Vorhaut war von der Eichel gerutscht und befand sich in Höhe meines Gesichts.

Ich hatte mit der Brause die Seife von seinem Schwanz abgespült. Da wir alleine in der Wohnung, im Bad waren, hatte ich alle Scheu verloren und verführte meinen Sohn.

Statt den Penis meines Sohnes zu waschen, schob ich meine Lippen über die Eichel, zog die Eichel in meinen Mund, meine Zunge spielte an der Eichelspitze.

Ich fand nichts perverses bei diesem Spiel, auch wenn es mein Sohn war. Ute wurde immer erregter und massierte ihren Kitzler an Bens Nase, immer schneller immer fester, bis sie so nass und geil war, dass sie nun seinen dicken steifen Bolzen in sich fühlen wollte.

Ben spürte, wie sich die warmen weichen Schamlippen seiner Mutter, wie von selbst über seine empfindliche Eichel stülpten. Verliebt schaute er ihr in die Augen.

Ute verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf und vollführte einen wilden Ritt auf dem Schwanz ihres Sohnes. Ben sah wie erregt verklärt ihr Blick war und wie lang und fest die Nippel auf ihren kleinen Brüsten geworden waren.

Sein Schwanz tat ihm ein wenig weh, denn so dick und steif wie er war, rieb er sehr intensiv an Muttis immer noch recht engen Fickloch. Als er abebbt beugt sie sich nach vorne und küsst ihren Sohn auf die Lippen, ihre Zunge kreiselt in seinem Mund und sie schmeckt ihre eigene Geilheit.

Fest hat Ben nun die Pobacken seiner Mutter im Griff und schiebt und zieht sie nun selber immer wieder auf seinen Dauerständer.

Als Utes zweiter Höhepunkt langsam abflaut steigt sie mit zitternden Knien vom immer noch harten Sattelknauf. Ute hat seinen Schwanz fest im Griff und steuert den Strahl so, dass er nicht das Badezimmer einsaut.

Muttis Blaskünste führen nun auch schnell zum Erfolg. Die Narben von gestern platzen wieder auf und Muttis scharfe Nägel verursachen ihm einen stechenden Schmerz den er mit den letzten Schüben seines Spermas, das Ute zu schlucken bekommt heraus schreit.

Nachdem sich Ben herumgedreht hat, um ihr zu zeigen, was sie angerichtet hat, bekommt sie ein schlechtes Gewissen und pflegt den Po ihres Sohnes für den Rest des Vormittags in ihrem Bett.

Ben beeilt sich ins Badezimmer zu kommen, denn er wollte nicht von seiner Oma im Bett seiner Mutter nackt entdeckt werden. Was würde wohl Oma denken?

Seine Rolle als Liebhaber seiner Mutter wäre dann sicher schnell beendet. Ute hat den Hilferuf verstanden, aber bevor sie reagiert, gibt ihr Inge zu verstehen, dass sie das macht.

Sie holt den Jogging Anzug aus Bens Zimmer und öffnet vorsichtig die Tür zum Badezimmer. Ben steht nackt, mit dem Rücken zur Tür am Waschbecken, da er glaubt seine Mutter kommt herein, bleibt er ungeniert nackt am Waschbecken stehen.

Als er dann im Spiegel seine Oma erkennt, die leicht verstört auf sein ramponiertes Hinterteil schaut, dreht er sich schnell herum, um seinen blutigen Hintern zu verbergen.

Im nächsten Moment fällt ihm ein, dass er nun doch einiges preisgegeben, deshalb fügt er hinzu. Wir schämen uns nicht voreinander.

Als sie bemerkt was sie gesagt hat, schaut sie ihren Enkel verlegen an und verlässt das Badezimmer. Auf dem Weg zurück zur Küche, denkt Inge über das nach, was sie gesehen hat.

Die frischen blutigen Striemen auf Bens Hintern waren ihr natürlich nicht entgangen. Da hat sicher Ute ihre Finger im Spiel, aber über ihren Verdacht will sie zunächst mal mit ihrem Mann, Bens Opa und Utes Schwiegervater, sprechen.

Das Mittagessen fällt heute aus, worüber Ben nicht böse ist, denn er kann ohnehin kaum auf seinem Hinter sitzen.

Endlich ist es soweit und Oma Inge geht ins Bad um zu duschen. Ute hat ihrem Sohn schon den Hinweis gegeben, als er sich in Utes Schlafzimmer begibt um von der Rückseite des Spiegels seine Oma im Badezimmer zu bespannen, folgt sie ihm.

Dem Spiegel zugewandt hakt Inge ihren BH auf und zwei mächtige Fleischberge hängen herab auf ihren Bauch.

In der Mitte der Warzen zeigen stabförmige Zitzen nach unten. So lange Nippel hat Ben noch nicht gesehen, auch nicht in den alten Pornoheften seines Vaters.

Sein Schwanz schwillt an. Als er sich nach seiner Mutter umschaut, ist die gerade dabei ihren Slip auszuziehen und zu ihm aufs Bett zu steigen.

Inge hat jetzt ihre Miederhose abgelegt und zwischen ihren dicken Oberschenkeln und unter dem Bauch, der leicht herabhängt erkennt Ben eine fleischige, glattrasierte Fotze.

Die Schamlippen sind vor Erregung dick geschwollen, leicht geöffnet und die inneren schauen wie zwei Lappen heraus. Zu ihrem Erschrecken stellen Ben und Ute fest, dass Inge nach Ute ruft und dabei auf die Schlafzimmertür von Ute zusteuert, die ins Badezimmer führt.

Im letzten Moment, bevor ihre nackte Schwiegermutter ins Schlafzimmer kommt, schaltet Ute den Durchguck ins Badezimmer aus.

Über die Kleidung auf ihrem Bett gebeugt lässt sie Bens Kleidung unter ihrer Bettdecke verschwinden. Als diese sich herumdreht mustern sich beide Frauen von oben bis unten.

Für wen er sich wohl entscheiden würde? Nachdem beide das Schlafzimmer verlassen hatten, schob sich Ben, jetzt wieder mit vollausgefahrenen Glied, denn das Gespräch zwischen seiner Mutter und seine Oma hatte ihn sehr erregt, unter dem Bett hervor.

Er nahm seine Kleidung, die Ute notdürftig unter der Bettwäsche versteckt hatte und verschwand auf sein Zimmer.

So dicht am Körper seiner Oma, musste Ben an ihre nackten Rundungen denken und seine Erregung wuchs. Inge bemerkte die ungewohnte Stille neben sich und dachte ihr Neffe würde sich noch schämen wegen der Szene im Badezimmer.

Bevor sie das Gespräch aber weiter spinnen konnten, waren sie schon an Inges und Martins Bens Opa Haus angekommen. Als Inge und Ben vom Hausflur in das Wohnzimmer traten, kam Opa Martin splitternackt aus dem Badzimmer.

Freudestrahlend umarmte Inge ihren Ehemann. Ben war überrascht, dass Opa Martin sie nackt empfing. Obwohl Opa Martin Mitte 70 war, wirkte er jünger.

Martin hielt sich fit, auch wenn er keinen solchen Knackarsch wie sein Enkel Ben hatte, seine Beine waren muskulös und sein Bauch stand nicht hervor.

Die Vorhaut verbarg eine dicke runde Eichel. Verlegen blickt ihr Ben in die Augen, bevor er auf diese Frage antworten konnte, forderte Oma Inge ihn auf genau hinzu sehen, dabei griff sie ihren Mann an den Sack und presste den schweren Hoden nach vorne, so dass die Eier stramm im Sack nach vorne zeigten.

Unsicher und mit belegter Stimme bestätigte er, was seine Oma ihm bereits erklärt hatte. Konnte ja nicht wissen, dass ihr in diesem Moment nach Hause kommt.

Ich habe ihm schon gesagt, dass er keinen Grund hat sich seines nackten Körpers zu schämen. Ich wichste schneller, es erregte mich. Als dann meine Mutter noch die Schenkel spreizte, sah ich, nachdem sich meine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, ihre geile Fotze.

Mein Atem ging schneller. Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am Bein von meiner Mutter, um ihre Fotze ganz, ganz vom Nahen zu sehen. Es war geil, ganz verrückt.

Hörte ab und an auf zu reiben, hielt meinen Schwanz ganz fest, um den Drang zum spritzen zu unterbinden. Dann nahm ich einen Finger, führte diesen sachte an die Fotze meiner Mutter, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich, warm.

Ich erschrak, auf einmal fühlte ich etwas nasses, nicht viel, aber die Fotze meiner Mutter, um den Schamlippen herum, waren etwas schlüpfrig geworden.

Hin und wieder unterbrach ich mein pervers Tun, schaute zu meiner Mutters Gesicht, es war ruhig, sie atmete ruhig. Ich begann mein perverses Tun weiter.

Nachdem ich meine Fingerspitze etwas in das Fotzenfleisch, in die Schamlippen gedrückt hatte, spürte ich mehr Nässe, mehr Schleim, der sich gebildet hatte.

Jetzt gelang mein Finger, fast wie von alleine in das geile Fotzenfleisch, die Fingerkuppe berührte schon den kleinen Eingang. Sie packte die Wäsche in meinn Schrank und ich sah im Augenwinkel das sie mich beobeinte.

Ich fing an leise zu stöhnen. Sie legte sich dann neben mich und nahm meinn Schwanz in den Mund. Sie blies und blies und ich wurde irgendwann so geil, das ich anfing ihr über ihre Bein zu streicheln.

Nach einr Weile fing ich an, sie zwischen ihren Beinn zu streicheln. Doch sie nahm mein Hand sofort weg. Ich versuchte es wieder, aber diesmal etwas energischer.

Sie versuchte dies zu verhindern, doch ich hielt ihre Hand mit meinr anderen Hand fest. Nach einr Weile fing ich an sie zu fingern.

Sie war sehr feucht und so glitten mein Finger problemlos in ihre Fotze. Sie wehrte sich immer noch dagegen. Ich schob meinn Kopf zwischen ihre Bein und dann ging ich mit meinm Mund an ihre Schamlippen.

Ich schob mein Zunge heraus und begann sie zu lecken, so wie ich es schon in einm Porno gesehen hatte. Plötzlich wehrte sie sich nicht mehr.

Ganz im Gegenteil, sie begann ihr Becken Rhythmisch zu bewegen. Sie nahm meinn Schwanz aus dem Mund und fing an leise zu stöhnen.

Sie hatte meinn Schwanz nun in der Hand und keulte. Nach einr Weile des Leckens hatte ich wohl ihren Kitzler gefunden, denn sie stöhnte laut auf.

Hoffentlich hat das mein Vater nicht gehört dein ich. Ich leckte weiter und weiter. Sie hatte inzwischen meinn Schwanz losgelassen und hielt sich nur noch an meinn Beinn fest.

Sie war wie von Sinnen und bewegte ihr Becken immer Rhythmisch gegen meinn Kopf. Dann hatte ich genug.

Ich drehte mich um, legte sie auf den Bauch und zog ihr das Bikinihöschen ganz aus. Ich drückte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und mein Schwanz berührte jetzt ihre Schamlippen.

Sie war wieder etwas zu sich gekommen und hielt ihre Bein zusammen. Das dürfen wir nicht. Lass es bitte gut sein. Du willst es doch auch, oder?

Das ist zu gefährlich. Ich nehme kein Verhütungsmittel. Ich holte das Kondom heraus, packte es aus und versuchte es mir drüber zu ziehen.

Aber irgendwie gelang es mir nicht. Ich überlegte einn Moment. Sie stöhnte auf. Ich fing an sie zu ficken. Sie fing an immer lauter zu stöhnen.

Sie bewegte ihr Becken mit mir im Rhythmus. Wir vögelten und vögelten. Besorg es mir!!! Jjaaahhh… mach es mir!

Ich vögelte sie richtig durch. Nach einr Weile war ich soweit. Komm in mir! Als ich fertig war, zog ich ihn raus.

Ich sah, wie mein Sperma aus ihrer haarigen Fotze lief. Mein Mutter drehte sich um und sah das Kondom neben mir liegen. Entsetzt blickte sie sich zwischen ihre Bein und sah mein Sperma herauslaufen.

Was ist wenn du mich jetzt geschwängert hast? Noch mal Glück gehabt dein ich. Sie war in den ersten Wochen sehr abweisend zu mir. Dies legte sich jedoch mit der Zeit.

Sie schliefen auch nicht mehr im gleichen Zimmer. Mein Mutter schlief im Elternschlafzimmer und mein Vater auf der Couch im Wohnzimmer.

Dies ging so ca. Irgendwann merkte ich, dass mein Mutter mir ab und zu mal hinterher schaute, wenn ich mich bückte oder an ihr vorbeilief.

Ich deutete dies so, dass sie unter dem Sexentzug durch meinn Vater litt. Ich ging zu ihr raus und dein, dass sie jetzt ihr Handtuch nehmen würde um sich zu bedecken.

Ihre Muschi war genauso warm wie ihr Mund. Aber ihre Pussy war um einiges feuchter und glitschiger. Ich musste den Moment einfach nutzen und sie vögeln.

Meine Mutter richtete sich wieder etwas auf und ich bewegte meine Hüfte nun in einem Rhythmus. Mein harter Schwanz verschwand immer weiter in ihrem feuchten Loch.

Es dauerte vielleicht zwei oder drei Minuten, bis ich merkte, dass ich gleich in meiner Mutter kommen würde. Das war eine geile Erfahrung.

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Doch wer sind wir überhaupt? Mandy und Torben , 30 und 32 Jahre alt und süchtig nach Erotischer Literatur! Wir schreiben schon länger unsere eigenen Sexgeschichten und machen hin und wieder auch mal erotische Fotoshootings in sehr guter Qualität.

Unser halbes Leben besteht aus Sex und allem was noch so dazu gehört. Hier veröffentlichen wir hin und wieder unsere Geschichten , die wir zum Teil selbst erlebt oder frei erfunden haben.

Doch auch Gastschreiber , die ihre Geschichten veröffentlichen, haben wir immer wieder. Du kannst uns auch deine Storys einsenden, klicke dafür auf den Button unter diesem Text.

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Ich hatte ausversehen Sex mit meiner Mutter Als ich aufgewachsen bin, dachte ich niemals, dass meine Eltern anders oder komisch sind.

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